Warum ein Hortneubau?

Steigende Kinderzahlen und bestehende Kapazitäten machen ein Umdenken für Dübens Kitas erfordern. Zudem ist der bestehende Hort auf zwei Einrichtungen – die Kitas „Spatzenhaus“ und „Märchenland“ – aufgeteilt.

Bad Düben bekommt aus dem Paket Landesmittel des Förderprogramms „Brücken in die Zukunft“ 486 000 Euro.  2/3 der Gesamtkosten sind aus dem Topf Stadtumbau Ost. Bleibt ein Eigenanteil von 1,17 Millionen Euro. 

Die Bedingungen für einen Neubau: ein fraktaler Bau, der Raum als dritter Pädagoge, die Einbindung in den bereits vorhandenen Schulcampus. Entstanden ist ein Entwurf, der durch eine Holzkonstruktion und große Fensterflächen geprägter, zweigeschossiger Bau, der angebaut an der östliche Schul-Seite Platz für einzelne Bereiche wie Lernen, Spielen, Kreativsein und Mehrfachnutzung schafft. Das Erdgeschoss ist multifunktional nutzbar, von dort aus gelangen die Kinder in den kreativen Spielbereich und nach draußen ins Grüne. Im Obergeschoss finden Ruhe- und Lernzone ihren Platz. Jedem Funktions-Bereich sind einzelne Sozial- und Sanitärräume zugeordnet.

 

Quelle: LVZ Kathrin Kabelitz