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Sachsen hebt Maskenpflicht an Schulen auf

Unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 10 gilt für den Zutritt in Schulen und Kindertageseinrichtungen eine einmal wöchentliche Testpflicht. Diese gilt auch für Kinder, die während der Sommerferien den Hort besuchen.

Oberhalb eine Inzidenz von 100 müssen Grund- und Förderschulen sowie Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Klassen oder Gruppen und alle anderen weiterführende Schulen in den Wechselbetrieb gehen.

Da die Bundesnotbremse nicht mehr gilt, können die Einrichtungen jedoch inzidenzunabhängig geöffnet bleiben. Regionale Schul- und Kita-Schließungen sind nicht mehr vorgesehen. 

Für Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge kann auch oberhalb einer Inzidenz von 100 Regelbetrieb stattfinden. Entscheidend sind jeweils die regionalen Werte in den Landkreisen und Kreisfreien Städten.

Schulen und Kindertageseinrichtungen bleiben unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 im Regelbetrieb geöffnet

Die Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal fällt weg, wenn die regionale Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 35 liegt. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (sogenannte OP-Maske) oder einer FFP 2-Maske wird jedoch empfohlen. 

Bei Auftreten einer Infektion mit SARS-CoV-2 bei mehr als einer Person in einer Schule kann das Tragen von Masken, die Zutrittsbeschränkung, das Wechselmodell oder gar die ganz oder teilweise Schließung von Schulen angeordnet werden - ungeachtet entsprechend niedriger Inzidenzwerte außerhalb der von vermehrten Infektionen betroffenen Schule.